Zur besseren Vernetzung hat sich unsere BI im Bundesverband der SüdLink-Gegner eingetragen. Auch wenn dort einzelne BI´s ihren Schwerpunkt auf die Erdverkabelung gelegt haben (was ja grundsätzlich nicht falsch ist) diskutieren wir weiter am generellen Bedarf. Über das Netzwerk sind wir auch für andere BI´s recherchierbar ... das war uns dabei wichtig!
Hier auch der Link zur Webseite des Bundesverbandes:
http://buergerinitiativen-gegen-suedlink.de/
Mittwoch, 18. März 2015
Dienstag, 17. März 2015
Neues von der Front!
Zwei Presseartikel der MainPost weckten heute unser Interesse:
http://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Tennet-Gespraechsangebot-Faekalhaufen-von-BI-statt-Dialog;art768,8629428
Kurzform und unser Statement:
Elke Müller von der BI Sinntal überreichte Herrn Wagner (TenneT) einen symbolischen "Scheißhaufen" (Bauschaum mit Goldlack). Damit bringt sie schon länger und öfters zum Ausdruck, was die BI Sinntal von der TenneT-Planung (SüdLink) hält. Sie schwächt es sogar ab, da Sie richtig erkennt, dass auch Herr Wagner nur ein ausführendes Organ ist und eigentlich der falsche Adressat.
Interessant aus unserer Sicht: Der Vorsitzende des BI-Dachverbandes MSP, Herr Sitter (CSU-Bezirksrat), distanziert sich mit einem Hinweis auf die Fairness davon. Dies muss er als Person getan haben, denn mit unserer Lenkungsgruppe war diese Distanzierung nicht abgesprochen. Somit distanzieren wir uns von der Sitter`schen Distanzierung.
Wo war das Presse-Statement des Herrn Vorsitzenden eigentlich beim Rienecker Schmähbanner? Das hatte strafrechtlich relevantes Niveau und mit Fairness zwischen Andersdenkenden mal so gar nichts mehr zu tun. Aber ... da schwieg Herr Sitter und der Dachverband. Obwohl der Urheber des Banner ja bekanntlich ein Rienecker Stadtrat ist.
Weiter interessant:
http://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Erdkabel-als-Schluessel-fuer-die-Akzeptanz;art129810,8628989
Kurzform und unser Statement:
Die MdB´s entlang der Strecke haben offenbar eine SüdLink-Gruppe in Berlin gebildet. Sie versuchen die Erdverkabelung unter dem Gesichtspunkt der Akzeptanz mehr einzufordern. Offenbar hat die Bundesnetzagentur die Deckelung von 10 % bereits aufgegeben. Das ist soweit alles ok ... wäre da nicht wieder der Versuch von MdB/SPD Bernd Rützel mit einer Schreckenszahl (47 % Atomstrom) zu arbeiten. Das ist eine Zahl. Hier kommen andere:
Bayern erzeugt schon jetzt ca. 9,5 GW ohne Atomkraftwerke. Der Spitzenbedarf in Bayern wird auf ca. 12,5 GW gerechnet. Somit ergibt sich eine Deckungslücke von ca. 3 GW. Oder anders: Bereits jetzt erwirtschaften wir in Bayern 3/4 unseres Stroms ohne AKW. Von denen könnten wir heute ca. 4-5 abschalten ... und ... es passiert gar nichts! Das ist nämlich die Exportleistung Deutschlands ins Ausland. HGÜ-Leitungen werden bereits aus Südthüringen nach Bayern gebaut. Damit ist die Deckungslücke schon jetzt geschlossen. Wozu also noch SüdLink mit 2 x 2 (4) GW ? Und wozu dann das Horrorszenarie C2024 mit gar 10 GW ? Wer braucht den Strom Herr Rützel ?
Aber der Bedarf wird bei der SPD offenbar nicht diskutiert! Ebensowenig wie bei den GRÜNEN. Lieber geben wir Steuergelder aus und quälen uns durch ein kompliziertes und aufreibendes Verfahren.
http://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Tennet-Gespraechsangebot-Faekalhaufen-von-BI-statt-Dialog;art768,8629428
Kurzform und unser Statement:
Elke Müller von der BI Sinntal überreichte Herrn Wagner (TenneT) einen symbolischen "Scheißhaufen" (Bauschaum mit Goldlack). Damit bringt sie schon länger und öfters zum Ausdruck, was die BI Sinntal von der TenneT-Planung (SüdLink) hält. Sie schwächt es sogar ab, da Sie richtig erkennt, dass auch Herr Wagner nur ein ausführendes Organ ist und eigentlich der falsche Adressat.
Interessant aus unserer Sicht: Der Vorsitzende des BI-Dachverbandes MSP, Herr Sitter (CSU-Bezirksrat), distanziert sich mit einem Hinweis auf die Fairness davon. Dies muss er als Person getan haben, denn mit unserer Lenkungsgruppe war diese Distanzierung nicht abgesprochen. Somit distanzieren wir uns von der Sitter`schen Distanzierung.
Wo war das Presse-Statement des Herrn Vorsitzenden eigentlich beim Rienecker Schmähbanner? Das hatte strafrechtlich relevantes Niveau und mit Fairness zwischen Andersdenkenden mal so gar nichts mehr zu tun. Aber ... da schwieg Herr Sitter und der Dachverband. Obwohl der Urheber des Banner ja bekanntlich ein Rienecker Stadtrat ist.
Weiter interessant:
http://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Erdkabel-als-Schluessel-fuer-die-Akzeptanz;art129810,8628989
Kurzform und unser Statement:
Die MdB´s entlang der Strecke haben offenbar eine SüdLink-Gruppe in Berlin gebildet. Sie versuchen die Erdverkabelung unter dem Gesichtspunkt der Akzeptanz mehr einzufordern. Offenbar hat die Bundesnetzagentur die Deckelung von 10 % bereits aufgegeben. Das ist soweit alles ok ... wäre da nicht wieder der Versuch von MdB/SPD Bernd Rützel mit einer Schreckenszahl (47 % Atomstrom) zu arbeiten. Das ist eine Zahl. Hier kommen andere:
Bayern erzeugt schon jetzt ca. 9,5 GW ohne Atomkraftwerke. Der Spitzenbedarf in Bayern wird auf ca. 12,5 GW gerechnet. Somit ergibt sich eine Deckungslücke von ca. 3 GW. Oder anders: Bereits jetzt erwirtschaften wir in Bayern 3/4 unseres Stroms ohne AKW. Von denen könnten wir heute ca. 4-5 abschalten ... und ... es passiert gar nichts! Das ist nämlich die Exportleistung Deutschlands ins Ausland. HGÜ-Leitungen werden bereits aus Südthüringen nach Bayern gebaut. Damit ist die Deckungslücke schon jetzt geschlossen. Wozu also noch SüdLink mit 2 x 2 (4) GW ? Und wozu dann das Horrorszenarie C2024 mit gar 10 GW ? Wer braucht den Strom Herr Rützel ?
Aber der Bedarf wird bei der SPD offenbar nicht diskutiert! Ebensowenig wie bei den GRÜNEN. Lieber geben wir Steuergelder aus und quälen uns durch ein kompliziertes und aufreibendes Verfahren.
Montag, 16. März 2015
Schmähbanner gegen die BI - Teil 2
Die Schrötz´sche Eskarpade geht weiter. So schrieb der MainPost Karli in seiner Kolumne, der Erich habe den Kurs nun auf Deeskalation ausgelegt. Aus "Vollpfosten" habe er "Hohlpfosten" gemacht. Wer sich in dem Thema noch einlesen will, der möge den Post hierzu lesen. Die Karli-Kolumne anbei hier als Link:
https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Karli-Keiler-Pfosten-Streit-und-Protest-Plaetze;art768,8622630
Dem lieben Karli haben wir eine, nicht minder humoristische Antwort geschrieben:
https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Karli-Keiler-Pfosten-Streit-und-Protest-Plaetze;art768,8622630
Dem lieben Karli haben wir eine, nicht minder humoristische Antwort geschrieben:
Lieber Karli,
zunächst freut sich die BI Sinngrund-Allianz mit der
Schrötz'schen Eskapade das Interesse deiner Feder geweckt zu haben. Du irrst
aber in deiner Annahme, die jetzt "hohlen Pfosten" würden (s)einen
(den) Horizont verschieben. Der Horizont hat stets die gleiche Entfernung zum
Standpunkt des Betrachters. Zwar besitzt der ehemalige 3. Bürgermeister von
Rieneck für´s Lampenwechseln einen Korbwagen, jedoch dürfte diese vertikale
Positionsveränderung bei ihm kaum zu einer veränderten Optik beitragen. Optisch
könnte man das Schrötz´sche Banner auch für Baumarkt-Werbung halten. Ob die
Firma Hagebau allerdings „hohle Pfosten“ in der Warenpalette führt, müsste
durch Karli´s Spürnase mal recherchiert werden.
Für uns hat der Wechsel von „voll“ zu „hohl“ irgendwo einen
positiven Aspekt. Hohle und damit zumindest teilweise leere Gefäße besitzen
zumindest das Potential gefüllt zu werden … mit Wissen, Weisheit und Weitsicht.
Diese Gabe wohnt allen BI-Mitglieder in der Tat inne. Volle Gefäße sind
zwangsläufig nicht aufnahmefähig und stehen neuen Tropfen feindselig gegenüber.
Schließlich muss für jeden neuen Tropfen die gleiche Volumengröße „alter Mist“
das Gefäß 1:1 verlassen. Die physikalische Gesetzmäßigkeit hat der Banner-Experte
sicher bedacht, als er die Bezeichnung änderte.
Weisheit zeigt sich manchmal auf seltsame Weise und ist
oft schlichtweg eine Frage der Deutung. Hier ein Beispiel: Wer denkt,
„Schwachstromelektriker“ sei beleidigend, der sollte sich dringend mit der
Deutung dieses Wortes beschäftigen. Schwachstrom ist zwar als Begrifflichkeit
nicht exakt definiert, wird aber allgemeingebräuchlich als Bezeichnung von
Spannungen bis 60 Volt (z.B. bei Fernmelde- und Signalanlagen; so genannte
Niedervoltanlagen) verwandt. Damit wollen wir es aber auch mit neuen Tropfen belassen.
Im Sinne der Schrötz´schen Energiewende hoffen wir auf starke Winde im
Sinngrund. Nicht selten erledigt dieser Energielieferant die Beseitigung von
Unrat neben den Straßen.
Donnerstag, 12. März 2015
Fundstelle YOUTUBE ... Filmbeitrag MONITOR
Die Sendung stammt zwar aus Anfang 2014, skizziert aber viele Eckdaten unseres Widerstands. SüdLink ist zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht aufgenommen. Die Inhalte des Film öffnen aber die Augen und Ohren für die Wirtschaftsinteressen der Profiteure. Wer uns als "Vollpfosten" bezeichnet - lieber Herr Schrötz - sollte dringend mal diesen Beitrag und die Infos in Sachen Energiewende aufsaugen ... manchmal hilft Bildung doch weiter! Vorausgesetzt man ist aufnahmefähig und /-willig. Aber sicher sind alle Menschen und Wissenschaftler in diesem Beitrag in ihren Augen nur "Vollpfosten" ...
Fundkiste YOUTUBE ... Filmbericht zur Sinngrund-Planung
Anbei ein kleiner Filmbericht zur SüdLink-Planung im Sinngrund. Sprecher darin:
Leoba Zires (Bürgermeisterin Obersinn)
Thomas Schiebel (Landrat Main-Spessart/Freie Wähler)
Torsten Schwab (MdL, Bürgermeister Hafenlohr/CSU)
Nice to see! - aber wir als BI distanzieren uns entschieden vom "Floriansprinzip" und befürworten auch keine SüdLink-Planung an der A7. Deshalb waren unsere Aktivisten schon bei zahlreichen Veranstaltungen im Bereich der A7/Rhön unterwegs und haben die Bürger und Bürgerinnen dort in ihrem Widerstand unterstützt.
Leoba Zires (Bürgermeisterin Obersinn)
Thomas Schiebel (Landrat Main-Spessart/Freie Wähler)
Torsten Schwab (MdL, Bürgermeister Hafenlohr/CSU)
Nice to see! - aber wir als BI distanzieren uns entschieden vom "Floriansprinzip" und befürworten auch keine SüdLink-Planung an der A7. Deshalb waren unsere Aktivisten schon bei zahlreichen Veranstaltungen im Bereich der A7/Rhön unterwegs und haben die Bürger und Bürgerinnen dort in ihrem Widerstand unterstützt.
Dienstag, 10. März 2015
Schmähbanner gegen BI durch Rienecker Stadtrat E. Schrötz
Ein Schmähbanner mit dem Spruch "Lieber Strompfosten als Vollpfosten" empfängt den Verkehrsteilnehmer in Rieneck aus Richtung Burgsinn. Der Urheber: Stadtrat Erich Schrötz!
Unten der Artikel der MainPost auf eine Presseerklärung der BI-Lenkungsgruppe.
http://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Lieber-Strompfosten-als-Vollpfosten-Schmaehbanner-aergert-BI;art768,8616406
Was gibt es da noch viele Worte zu verlieren !? Und so ein Mann wird in Rieneck wiederholt in den Stadtrat gewählt ? Wir hoffen mal, unter seinen Wählern war kein Mitglied in unserer BI. Wir wollen bei der nächsten Sitzung der Lenkungsgruppe das Mittel der Strafanzeige diskutieren.
Manchmal lassen sich die gesundheitsschädlichen Auswirkungen von elektromagnetischer Strahlung doch eindrucksvoll einfangen ... könnte man meinen!
Unten der Artikel der MainPost auf eine Presseerklärung der BI-Lenkungsgruppe.
http://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Lieber-Strompfosten-als-Vollpfosten-Schmaehbanner-aergert-BI;art768,8616406
Was gibt es da noch viele Worte zu verlieren !? Und so ein Mann wird in Rieneck wiederholt in den Stadtrat gewählt ? Wir hoffen mal, unter seinen Wählern war kein Mitglied in unserer BI. Wir wollen bei der nächsten Sitzung der Lenkungsgruppe das Mittel der Strafanzeige diskutieren.
Manchmal lassen sich die gesundheitsschädlichen Auswirkungen von elektromagnetischer Strahlung doch eindrucksvoll einfangen ... könnte man meinen!
Abonnieren
Posts (Atom)

